Extrem, radikal, Spiegel Online
A german online magazin wrote an article about the "radical" animal right activist, Chris Garnett who changed his name to Chris KentuckyFriedCruelty.com to support a PETA-Campaign helping to expose KFC’s cruel practices. As always the media is talking about radicals, while they didn't give an answer what is radical about beeing an animal right activist.
Spiegel Online berichtet unter Gestatten, ich heiße KentuckyHühnerQuälerei über Chris Garnett, der nun Chris KentuckyFriedCruelty.com heisst.
Hat ja was für sich wenn der Nachname auch eine URL ist, schlimm ist jedoch wie mal wieder über angebliche radikale Tierschützer berichtet wird.
- Tierschützer sind die, die einen in der Fussgängerzone immer belästigen. “Mögen Sie Tiere?”, “Haben Sie 3 Minuten Zeit für die Delphine” etc. Fundraising Extrem. Wenn in den Medien von ‘radikalen Tierschützern’ gesprochen wird, sind tatsächlich Tierrechtler gemeint. Tierrechtler setzen sich für die Rechte der Tiere ein, vor allem das Recht nicht zu Leiden. Tierschützer billigen Tieren meist keine eigenen Rechte zu, so beschränkt sich Tierschutz dann auf die süßen Karibikäffchen und herrenlose Hunde etc. Es ist also möglich Tierschützer zu sein und gleichzeitig Fleisch zu essen.
- Spiegel Online verrät leider nicht, was denn daran radikal sein soll, seinen Namen zu ändern bzw. wieso der “Tierschützer” Chris KentuckyFriedCruelty.com ein radikaler Tierschützer (gemeint ist Tierrechtler) sei. Damit wird (wieder mal) die übliche Polemik wiederholt
- Radikal sind immer die anderen. Ob das verzehren von toten Körpern nun weniger “radikal” ist? Mehr via Google über Eier & Tierrechte.